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Thema: Virtuelle Maschine |
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Die Frage ist für mich schon schwerer zu beantworten
Das ist immer unterschiedlich. Es hängt immer stark davon ab, ob ich die VM längere Zeit betreiben will oder nicht.
Meist verwende ich VMs auch nur um etwas mit Linux rum zu probieren, um da noch mehr Erfahrungen zu sammeln und daher fällt da Virtual PC für mich flach, da es manchmal etwas Probleme mit Linux hat.
Wenn man dann noch etwas mit der virtuellen Netzwerkkarte der VM rum probieren muss, fällt dann auch VMWare flach, wenn ich nicht grade an einem Rechner mit installiertem VMWare bin.
Daher tendiere ich meist eher zu Virtualbox. Kostet nix und bietet mir trotzdem alle Möglichkeiten die VM auch nach der Erstellung noch komfortable zu konfigurieren.
Da du ja aber kein Linux, sondern 'nur' WinXP installieren willst, spricht nix gegen Virtual PC und seiner Drag & Drop Funktion.
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Thema: Virtuelle Maschine |
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Hallo Roman,
die 3 größeren VMs die mir da so einfallen wären VirtualBox (http://www.virtualbox.org/), VMWare (http://www.vmware.com/) und Microsoft Virtual PC (http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/).
Alle 3 haben so ihre Vor- und Nachteile, können aber alle sammt komplett aufs Netzwerk zugreifen wie ein richtiger Rechner.
VirtualBox ist eine kostenlose VM von SUN. Sie läuft sehr stabil und belastet den Host Rechner weniger als Virtual PC. Allerdings verbraucht sie auch mehr Arbeitsspeicher.
Virtual PC gibt es ebenfalls kostenlos und ist von Microsoft. Ob der Hersteller da jetzt ein positiver oder negativer Punkt ist, ist jedem selbst überlassen
Auf jeden Fall, wenn das Host System wenig RAM zur Verfügung hat, funktioniert Virtual PC besser als VirtualBox. Zudem kann man bei Virtual PC Dateien direkt per Drag & Drop zwischen Host und VM verschieben/kopieren. Allerdings, lässt sich auf Virtual PC kein 64bit OS installieren.
Der größte Konkurent der beiden ist VMWare. Wie man in diesem Blog sehen kann (http://marsbox.com/blog/reviews/vmware-vs-virtualbox/) ist VMWare der VirtualBox teils klar überlegen, bis auf die Dateizugriffszeiten. Der Nachteil an VMWare ist, das es nur bedingt kostenlos nutzbar ist.
VMWare bietet den VMware Player. Dieser ist kostenlos, kann allerdings nur zum Starten von bereits vorhandenen VMs genutzt werden. Erstellen kann man diese damit nicht.
Zum Erstellen benötigt man dann schon die VMware Workstation, die mit 189$ oder 153,14€ zu Buche schlägt. Allerdings gibt(gab) es auch möglichkeiten, diese VMs von Webseiten erstellen zu lassen und diese runterzuladen. (http://www.easyvmx.com/)
Wenn du also eine Kostenlose VM haben möchtest, die nicht unbedingt DIE maximal mögliche Leistung bringt, dafür aber die komplette Erstellung der VM handhaben kann, dann nimm VirtualBox.
Möchtest du eine Kostenlose VM, die mit die beste Leistung bringen kann, und kommst mit den per Webseite erstellten, und nicht nachbearbeitbaren VMs klar, dann nimm VMware Player.
Willst du die maximale Leistung und konfigurierbare VMs, dann nimm VMware Workstation.
Alternativ, wenn ein kaum verwendeter Windows Server 2008 rumm steht, kann man auch dort die kostenlose Hyper-V nehmen, die ungefähr dem Virtual PC entspricht, allerdings moderner als dieser ist und auch 64bit Systeme unterstützt.
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Thema: Cookies setzen mit AjaxOderEntry |
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Hallo Ralf,
also Cookies kannst du auf zwei verschiedene Arten setzen/auslesen lassen. Entweder direkt vom ASP, oder vom JavaScript/AJAX.
ASP:
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<%
'Cookie setzen
Response.Cookies("Rowid")="{Wert}"
'Cookie abfragen
RId=Request.Cookies("Rowid")
&>
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JavaScript/AJAX
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<script type="text/javascript">
//Cookie setzen
vdf.sys.cookie.set("Rowid", "{Wert}");
//Cookie lesen
RId = vdf.sys.cookie.get("Rowid", 0);
</script>
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Beides kann theoretisch einfach so in den ASP Dateien verwendet werden und wird beim Lesen vom Browser ausgelöst, wenn die Stelle erreicht wird.
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Thema: Automatisch zwei Dezimal stellen anfügen / Abfrage blockieren / Direct Output und Umlaute |
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Hallo Lebowski.
Zu 1:
Es gibt die Einstellungen Mask Type und Mask in den Data Dictionaries. Wenn du Mask Type auf Mask_Numeric_Window und Mask auf "*0.00" setzt, dürfte es das machen was du wolltest.
Zu 2:
Eine dbView hat unter dem Punkt "Data" die Properties "Verify_Data_Loss_Message" und "Verify_Exit_msg". Wenn du beides auf 0 setzt gibt es keine Fragen mehr beim schließen der View.
Zu 3 kann ich dir leider nichts sagen. Hab noch nie direkt mit dem Drucker über LPT1 kommuniziert. Da wird wohl einer der 'alten Hasen' behilflich sein müssen
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Thema: Rechnen mit Dataflex |
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Hallo Lebowski,
wie du auf die Daten der Felder zugreifen kannst, hängt davon ab, was für Felder es sind und wie sie gefüllt wurden.
Wenn es sich um einfache Form Felder handelt, kannst du die Werte über "Get Value of oFeld to nWertFeld" bekommen. Sind es dbForms hängt es wieder von der Art ab, wie die Daten in das Feld gekommen sind.
Stammen die Daten schon aus einem fertigen Datensatz würde der Zugriff über "Rech.Preis1" funktionieren. Sind die Werte erst eingegeben worden und noch nicht gespeichert, muss man anders auf diese zugreifen.
"Get Field_Current_Value of oRech_Preis1 to nRechPreis1" würde z.B. den eingegebenen, aber noch nicht gespeicherten Wert von dem Feld "oRech_Preis1" in die Variable "nRechPreis1" schreiben.
Als Code-Beispiel:
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Object oRech_Summe1 is a dbForm
Entry_Item Rech.Summe
Set Server to oRech_DD
Set Location to 333 223
Set Size to 13 66
Set Label to "Summe:"
Set Label_Col_Offset to 31
Set Label_FontWeight to 600
Procedure Entering Returns Integer
Integer iRetVal
Number nPreis1 nPreis2 nPreis3 nPreis4 nPreis5
Forward Get msg_Entering to iRetVal
Get Field_Current_Value of oRech_Preis1 to nPreis1
Get Field_Current_Value of oRech_Preis2 to nPreis2
Get Field_Current_Value of oRech_Preis3 to nPreis3
Get Field_Current_Value of oRech_Preis4 to nPreis4
Get Field_Current_Value of oRech_Preis5 to nPreis5
//"Field_Changed_Value" wenn der Wert für die Datenbank/das DDO als geändert markiert
//werden soll und gespeichert werden muss
Set Field_Changed_Value of oRech_Summe1 to (nPreis1+nPreis2+nPreis3+nPreis4+nPreis5)
//"Field_Current_Value" wenn der Wert für die Datenbank/das DDO als NICHT geändert markiert
//werden soll und NICHT gespeichert werden muss
//Set Field_Current_Value of oRech_Summe1 to (nPreis1+nPreis2+nPreis3+nPreis4+nPreis5)
Procedure_Return iRetVal
End_Procedure
End_Object |
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Thema: ... der Anfang ist ganz schön schwer |
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Hallo Brigitte,
hier ein Beispiel, wie man einen Report direkt auf den Standarddrucker ausgeben kann und die Seitenanzahl danach zurückgibt.
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Object btnPrint is a Button
Set Size to 14 50
Set Location to 238 298
Set Label to "drucken"
// fires when the button is clicked
Procedure OnClick
Integer iSeiten
Get SofortDruck of oVisualReport1 to iSeiten
Send Info_Box ("Anzahl der Seiten: "+String(iSeiten))
End_Procedure
End_Object
Object oVisualReport1 is a cVisualReport
Set psReportName to "D:\temp\Order Entry\data\My First Report.vrw"
Function SofortDruck Returns Integer
Handle hPrntDlg hoPrintDialog hPrintDlg
Integer iRetval
Integer iSeiten PrinterDC
String sReportId
//Einen PrintDialog erzeugen
Get Create (RefClass (cPrintDialog)) to hoPrintDialog
//Diesem sagen, das er den Default Drucker zurück geben soll
Set piFlags of hoPrintDialog to PD_RETURNDEFAULT
//PrintDialog aufrufen (taucht nicht auf, da er direkt den
//Standarddrucker zurück gibt)
Get PrintDialog of hoPrintDialog to iRetval
If (iRetval<>0) Begin
//Handel vom PrintDialog holen
Get phPrintDlg of hoPrintDialog to hPrintDlg
//Report öffnen
Get OpenReport of oVisualReport1 to sReportId
//Report mit den Einstellungen des PrintDialogs drucken
Send PrintReport of oVisualReport1 hPrintDlg
//PrintDialog wieder zerstören. Ansonsten bleibt er im Speicher
Send Destroy of hoPrintDialog
End
//Seitenzahl des Reports ermitteln
Get ReportPageCount of oVisualReport1 to iSeiten
Send CloseReport of oVisualReport1 sReportId
Function_Return iSeiten
End_Function
End_Object |
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Thema: Auflösung |
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Hallo Jacky,
die am häufigsten verwendete Auflösung, auf die Webseiten konzipiert werden dürfte wohl 1024x768 sein. Damit ist man so ziemlich auf der sicheren Seite.
Habe hier noch eine Statistik aus 2009, zu wie viel Prozent die Auflösungen so ungefähr vertreten sind.
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Thema: Datenbankhistorie in ene Tabelle führen |
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Hallo Natalia,
ich kann dir nicht genau sagen, ob es so gut/richtig ist, ein DD in einem anderen DD zu verwenden, aber möglich ist es theoretisch.
Du musst einfach nur in der Construct_Object Procedure ein Objekt von deinem Historie DD machen und zu diesem senden. Mehr sollte eigentlich nicht nötig sein.
MfG
GhostShotIV
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Thema: Ton von Info-Box ausschalten |
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Wieder eine andere Alternative wäre natürlich, den "Asterisk" Sound (das ist der Sound in dem Sound Schema der von der Infobox benutzt wird) kurz vor der Ausgabe der Infobox abzuschalten und danach direkt wieder zurück zu setzen.
Die Frage ist dann nur, wie fern das unter Vista und Win7 funktionieren wird, da dafür sicher Admin Rechte nötig sein werden. Unter XP oder einem Vista ohne den ganzen Rechte Schwachsinn sollte es aber funktionieren.
Im Anhang ist eine kleine View mit 2 Buttons, wovon der eine eine Infobox mit und der Andere eine ohne Sound auslöst.
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